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Stevia jetzt EU-weit zugelassen!

11/11: Gute Nachrichten für alle Freunde der gesunden Ernährung: Das pflanzliche Süßungsmittel Stevia ist jetzt für die Verwendung als Lebensmittelzusatz für viele Lebensmittel zugelassen und auch als pflanzlicher Süßstoff ("Tafelsüße"). Als Zusatzstoff bekommt es die Nummer E-960. Die neue Verordnung tritt am 3.12.2011 in Kraft. 

Meditative und heilsame Bilder

11/11: Die Naturaufnahmen von Piero Molinari sind eine Quelle der Inspiration und Nahrung für die Seele. Weitere Motive finden Sie hier: 
Facebook: https://www.facebook.com/pages/Piero-Molinari/107666112607260?sk=photos
YouTube (mit Musik): http://www.youtube.com/watch?v=pXXnm7BhXA4.
Website, hier gibts auch Postkarten und Poster sowie wunderschöne Kalender! http://www.pieromolinari.ch/16-0-Bidler+fuer+das+Herz.html
Hinweis: Das Bild oben kann durch Anklicken vergrößert werden, dann sieht man die vielen Details.

Desinfektion mit Pflanzenkraft

11/11: Bisher setzten Mittel zur Händedesinfektion auf den alkoholischen Wirkstoff Isopropanol – obwohl dieser sich schnell verflüchtigt, die Haut austrocknet und z.B. Noroviren oder die Sporen von Clostridium Difficile nicht abtötet.
Desinfektionsmittel für Flächen und Instrumente hingegen sind oft toxisch. Jetzt gibt es eine neue Produktserie auf der Basis von Pflanzenkraft: Flavosept. Es wirkt 100% natürlich und nutzt die antiviralen, antibakteriellen und antifungiden Eigenschaften ausgewählter Bioflavonoide, die durch die Zugabe natürlicher Säuren eine extrem hohe Keimtötungsrate von 99,9998 % erzielen.
Nähere Informationen unter: www.flavosept.eu 

Sauerstoffmangel? Messung in wenigen Sekunden möglich

11/11: Sauerstoff ist wichtig für unsere Energieversorgung und für viele Stoffwechselfunktionen. Ob Sie über genügend Sauerstoff verfügen, zeigt die Messung des Sauerstoffpartialdruckes. Ein Finger wird für wenige Sekunden in das handliche Messegerät gelegt das sofort das Ergebnis anzeigt.
Gerne messen wir bei Ihrem nächsten Besuch in unserer Praxis Ihren Wert! 

Hunderte Todesfälle durch Gerinnungshemmer

12.11.2011, stern.de/kave/dpa

Rund 256 Menschen sollen nach der Einnahme des Gerinnungshemmers Dabigatran gestorben sein. Möglicherweise soll das Medikament die Gerinnung so stark hemmen, dass es zu inneren Blutungen kommt.

Der Gerinnungshemmer Dabigatran soll weltweit fünfmal so vielen Menschen das Leben gekostet haben, wie der Hersteller Boehringer Ingelheim bislang eingeräumt hat. Bis Anfang November seien 256 Todesfälle nach der Medikamenteinnahme gemeldet worden, so das Ergebnis einer Anfrage des Nachrichtenmagazins "Spiegel" bei der europäischen Arzneimittelbehörde EMA.

21 Todesfälle durch das unter dem Namen Pradaxa gehandelte Medikament traten in Europa auf, vier davon in Deutschland. Bisher hatte das Unternehmen aus Deutschland laut "Zeit Online" öffentlich nur eine Größenordnung von weltweit 50 Todesfällen eingeräumt.

Boehringer Ingelheim musste Ende Oktober europaweit sogenannte Rote-Hand-Briefe verschicken: Darin wurden Ärzte gewarnt, das Mittel Patienten zu verschreiben, deren Nieren nur noch schlecht funktionieren. Zuvor hatte es ähnliche Warnungen bereits in Japan gegeben, nachdem dort insgesamt 14 Patienten nach schweren inneren Blutungen gestorben waren. Auch in Australien und Neuseeland hatten die Gesundheitsbehörden Alarm geschlagen.

Innere Blutungen durch Dabigatran möglich

Ob Dabigatran tatsächlich den Tod der Menschen verursacht hat, sei zwar noch nicht abschließend geklärt, berichtete der "Spiegel". Möglicherweise habe das Mittel aber die Gerinnung so stark gehemmt, dass es zu inneren Blutungen kam.

Das Medikament ist seit 2008 als Thrombosevorsorge nach Operationen und seit Ende 2010 zur Vorbeugung gegen Schlaganfälle bei Patienten mit Vorhofflimmern zugelassen. Der Gerinnungshemmer soll das Medikament Marcumar ersetzen und gilt als künftiges Milliardengeschäft. Schon mit den Blutverdünnern alten Typs setzte die Industrie 2010 weltweit rund fünf Milliarden Dollar (3,7 Milliarden Euro) um. Im Gegensatz zu Marcumar gibt es für den Gerinnungshemmer Dabigatran aber kein Gegenmittel.

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